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Zu windig! – OK, dann halt shoppen!

Unter dem Motto „3 Boote – ein Team!“ startete in der letzten Juniwoche die Special Sailing-Flottille „Segel hoch! 2023“. Von Biograd aus ging es für eine Woche in die Inselwelt Mitteldalmatiens.
Aber nicht gleich am ersten Tag! - Nach dem Frühstück und den unverzichtbaren Sicherheitseinweisungen der Crews von den Barmherzigen Brüdern aus Straubing, der Regens-Wagner-Stiftung Hohenwart und dem Special Sailing Projekt aus Freising, sollten die Schiffe klar zum Ablegen vorbereitet werden. Just in dieser Zeit frischte der Wind auf. Und dieser nahm in kurzer Zeit so stark zu, dass die Verantwortlichen nicht anders entscheiden konnten, als den Törnstart auf dem Wasser zu verschieben. Die Sicherheit und das Wohlbefinden unseren besonderen Gästen steht über Allem. Während die Skipper und Betreuer noch überlegten, wie sie diese Fakten den sicherlich enttäuschten Beteiligten schonend beibringen wollten, kam aus deren Reihen der Vorschlag: „Zu windig? – Ok, dann halt shoppen!“. Wieder ein gutes Beispiel wie unkompliziert und pragmatisch unsere besonderen Menschen sind. Die Shoppingtour durch das nette Städtchen Biograd mit Eis essen entschädigte für den verschobenen Start und beim Get-together am Abend mischten sich die verschiedenen Crews. Die Regens-Wagner-Mannschaft, die zum ersten Mal an der Special Sailing-Flottille teilnahm, nutzte, neben allen anderen Teilnehmern, die spontane Stegparty am Abend als Icebreaker. Der Grundstein für unser gemeinsames Team war gelegt.
Durch den „verlorenen“ Segeltag änderte sich auch die geplante Törnplanung. Aber wegen der klugen Planung im Vorfeld vom Flottenadmiral und den Skippern musste nur eine der vorgesehenen Stationen ausgelassen werden. Die restliche Woche bot alles was einen solchen Segeltörn ausmacht. Segeln bei moderaten Winden, Badestopps, Schlauchbootfahren und Übernachtungen in Buchten. Auch die Meeresgötter meinten es gut mit uns und das Wetter blieb, bis auf ein paar Stunden zu Mitte der Woche, trocken und warm. Das Sahnehäubchen waren immer wieder Delphine, die in unserer Nähe zu beobachten waren.
Infolge dieser idealen Voraussetzungen gestaltete sich das Bordleben vielversprechend. Die Crewmitglieder halfen mit großem Engagement mit. Sie steuerten das Schiff, gingen Ausguck, bedienten die Leinen und Schoten, kurbelten an den Winschen und halfen somit, die Yachten sicher zu führen. Zwei Seemänner entwickelten sich in dieser Woche zu einsatzfähigen Matrosen, die überall Hand anlegten und die Skipper dadurch bei den Manövern tatkräftig unterstützten. Als Anerkennung wurden beide bei der Aushändigung der Crewpässe am letzten Abend an Bord zum „Co-Skipper ehrenhalber“ ernannt.
Beim gemeinschaftlichen Törnabschluss-Essen in Biograd strahlten die Augen der Crews um die Wette und es gab viel zu erzählen. Das vereint erlebte schweißte zusammen und es entstanden viele Freundschaften unter den Teilnehmern.
Der einstimmige Tenor aller Beteiligten lautete: „Das war ein toller Törn und wir freuen uns schon auf das nächste Mal!“

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Kommentare

Kommentar von Hans-Jürgen Amann |

Drei klasse Crews mit tollen Teilnehmern haben dieses Segelprojekt zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Und da das Wetter super gepasst hat, konnten wir alle diese unvergessliche Woche uneingeschränkt genießen. Drei Yachten - ein Team.

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